Unternehmen, die ich im Urlaub nutze

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Einleitung

Servus liebe Investoren, Investorinnen und diejenigen, die es noch werden wollen, 

Im heutigen Blogbeitrag möchte ich euch einen Überblick über meinen derzeitigen Urlaub / Arbeitsortswechsel nach Sardinien geben. Worum soll es speziell gehen?

Ich möchte auf meine bisherige Reise eingehen und die Unternehmen, die ich bisher als Kunde genutzt habe, bzw. angewiesen war.

Sardinien ist eine große italienische Insel im Mittelmeer (Siehe Abbildung 1). Mit Frau und Sohn bin ich mit dem Auto von Köln über die Schweiz nach Italien, Pisa gefahren. Von dort mit der Fähre dann nach Sardinien. Das ist eine Strecke von 1200km.

Strecke zurücklegen

Dafür braucht man ein Auto und natürlich Benzin. Ich musste drei mal volltanken – das habe ich zuerst standesgemäß bei einer Shell Tankstelle gemacht. Reifendruck prüfen ist vor solch einer langen Reise auch extrem wichtig – kostet 1€ bei Shell – auch das habe ich gemacht.

Danach war ich bei Eni (italienischer Konzern) und einer Aral (gehört zu BP aus Großbritannien) an der Schweizer Grenze, siehe Abbildung 3 und 4. Von der Eni habe ich leider kein Bild, weswegen ich das Bild einer Shell von einer älteren Reise genommen habe. Wie wichtig sind diese Mineralölkonzerne für meine Reise? Ich würde mal sagen: Unerlässlich – allen voran natürlich Shell 😉

Reiseplanung

Einen Schritt vorher habe ich meine Reise geplant. Wo fange ich da an? Natürlich mit Google (Alphabet, USA). Ich mache alles über Google. Reiseroute planen, nach Unterkünften gucken usw. Google ist glaube ich, heutzutage nicht mehr wegzudenken. Zumindest nicht aus meinem Leben. Ohne Google wären wir ziemlich aufgeschmissen. Nicht nur in dem Bereich der Urlaubsplanung, sondern auch in jedem anderen Bereich unseres Lebens. 

Meistens buche ich dann eine Zwischen-Reiseunterkunft über Booking.com (Niederlande) einfach weil die Fahrt lange dauert und ich diese nicht an einem Tag bewältigen will. Booking ist für mich die wichtigste Anlaufstelle. Es gibt dort ein “Genius”-Programm, dort sammelt man Punkte, die weitere Vorteile bringen. Wie z.B. gratis Frühstück. Ich kann bei Booking.com schnell und problemlos buchen oder aber auch wieder stornieren. Ich würde hier (für diese Zwischenstopps) niemals einen anderen Anbieter nehmen. Weiterer Pluspunkt: Die Fülle an neutralen Rezensionen

Eine Liebe neben Shell

Was ich auch immer vorab mache: Ich suche mir Restaurants raus. Ich liebe Essen – ihr wisst das 🙂 Und für mich gibt es nichts schlimmeres als im Urlaubsort vor einem Restaurant zu stehen, dort dann Essen zu gehen und enttäuscht wieder rauszugehen. Hier ist meine erste Anlaufstelle nicht Google – sondern immer: TripAdvisor (USA). Und ja auch TripAdvisor ist ein börsennotiertes Unternehmen. In meinen Augen auch sehr wichtig – zumindest für meine Urlaubsplanung.

Dann kommen wir zu einem Unternehmen, welches für mich, sehr sehr wichtig ist. AIRBNB (USA). Hier buche ich eigentlich ausschließlich meine Hauptunterkunft. Ich wohne hier meistens sehr günstig und vor allem: in keinem Hotel.

Ich wohne lieber in Häusern oder Wohnungen, die von den lokalen Besitzern zur Verfügung gestellt werden. Ich bin nicht so gerne in Hotels und mache lieber Urlaub im “realen Leben”, wenn man das so sagen kann. Ich wohne aktuell für drei Wochen in einer Wohnung in einem „normalem“ Mehrfamilienhaus. Mitten in einer Wohngegend. So bekomme ich das “richtige Leben” mit. Außerdem brauche ich mehr Platz als den Platz, den man in einem Hotelzimmer bekommt.

Zusätzlich verreisen wir immer mit Hund und wollen selber kochen. (Also jetzt nicht den Hund :D, siehe Abb. 5)

Wie wichtig ist für mich AIRBNB? Absolut wichtig. In meinen Augen ist das nicht mehr wegzudenken. 

Alltägliche Dinge

Ich kommuniziere hier auf Sardinien übrigens ausschließlich per WhatsApp mit meinem Vermieter, das zu … richtig:  Facebook (USA) gehört – ein Unternehmen was immer noch unterschätzt wird in meinen Augen. Alleine wegen WhatsApp und Instagram. Nach unserer Analyse zu Facebook habe ich meine Position sogar nochmal aufgestockt. 

Ach übrigens: Womit bezahle ich den Urlaub? Natürlich entweder mit meiner Visa (USA) oder auch Mastercard (USA) Kreditkarte (ich nutze beide). Die beiden Unternehmen sind nicht mehr wegzudenken. Jeder sollte mindestens eine Kreditkarte haben. Alleine um ein Auto über Sixt zu mieten – eine Kreditkarte braucht man immer.

Wenn ich meine AIRBNB Reise bezahle – ist da meistens noch Paypal (USA) vorgelagert. Selbstverständlich auch ein börsennotiertes Unternehmen. Auch nicht mehr wegzudenken. 

Kleinere Sachen und Ergänzungen

Die Reifen die mich im Auto weiter befördern, sind von Continental (Deutschland). Das Öl ist von Fuchs Petrolub (Deutschland). Ohne das Öl, bekommt das Auto Probleme. Während der Fahrt hat mein Sohn Musik über Spotify (Luxemburg) gehört und er hat Zelda auf der Nintendo (Japan) Switch gespielt. Wenn wir jetzt noch genauer sind, dann ist in meinem Dacia Lodgy ein Renault (Frankreich) Motor verbaut.

Die Sonnencreme die wir täglich nutzen, ist von Nivea. Nivea gehört zur Beiersdorf AG (Deutschland). Abends im Restaurant trinke ich meistens Coca Cola (USA). Manchmal auch eine Flasche San Pellegrino von Nestlé (Schweiz). 

Was nicht vergessen werden darf – womit habe ich den ganzen Urlaub geplant? Selbstverständlich mit meinem Apple (USA) Macbook Pro und meinem guten alten iPhone XS Max. Mit dem Macbook schreibe ich übrigens auch gerade diesen Blogbeitrag. 

Ich habe jetzt sehr viele Unternehmen genannt, die ich bisher in meinem Urlaub genutzt habe und eigentlich waren alle davon unerlässlich. Bis auf eines: Das San Pellegrino “Premium” Wasser von Nestlé. Das muss nicht sein. Ich schmecke da keinen Unterschied zu einem “normalen” Wasser.

Die Unternehmen die am wichtigsten in meinem Leben sind: Apple, Facebook, Alphabet. 

Das was ich hier geschrieben habe, machen ziemlich viele Menschen auf dieser Welt genauso wie ich. Die meisten investieren trotzdem nicht in die Aktien dieser Unternehmen. Dadurch partizipieren sie nicht am Erfolg der Unternehmen. Obwohl sie durch den eigenen Konsum tagtäglich dafür sorgen.

Investierst du schon? Oder konsumierst du nur?

 

Dein Patrick (Dividente)

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