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Die 20 besten Aktien aus Japan

Welche Aktien aus Japan sollte man jetzt kaufen?

Beitrag vom 15.02.2024

von Jan Fuhrmann und Tilman Reichel

Das erwartet dich in diesem Blog

In diesem Blog haben wir den japanischen Aktienmarkt für euch gescreent und stellen euch die 20 besten Japan Aktien vor. Während Industrienationen in der westlichen Welt in jedem Depot vertreten sind, wird Japan von den meisten Privatanlegern vernachlässigt. Allerdings kann auch der Leitindex Nikkei 225 einen dynamischen langfristigen Aufwärtstrend vorweisen und enthalten sind sowohl große Handelshäuser als auch High-Tech-Konzerne und etliche weitere Unternehmen mit weltweiter Bekanntheit. Wir haben in unserem Marktreport zu Japan nicht nur die Aktien genauer betrachtet, sondern auch das gesamte Umfeld in dem Land der aufgehenden Sonne. Dabei haben wir unter anderem die Demografie, diverse Wachstumsprognosen, die wirtschaftliche Stärke und Abhängigkeiten und vieles mehr genau analysiert. Am Ende des Blogs stellen wir euch die 20 besten Aktien aus Japan vor. Welche Aktien sind also die besten und zur aktuellen Bewertung (bspw. anhand des KGV oder der Dividendenrendite) attraktiv? Welche Auswirkungen haben die Negativzinspolitik und das Währungsrisiko auf die Unternehmensgewinne in dem Industrieland aus Fernost? All das und vieles mehr beleuchten wir im Folgenden detailliert.

1. Japans Wirtschaft und Aktienmarkt im Überblick

Kaufchance am japanischen Aktienmarkt?

Während sich die meisten Anleger und Investoren auf den US-amerikanischen und europäischen Aktienmarkt konzentrieren, wird der asiatische Markt meistens eher vernachlässigt. Die meisten Nationen aus dieser stark wachsenden Region sind als Schwellenländer einzuordnen, aber die Volkswirtschaft Japan ist eine hochentwickeltes Industrieland. Der Leitindex aus dem Land mit der Hauptstadt Tokio ist der Nikkei 225, der langfristig einen stabilen Aufwärtstrend vorweisen kann, welcher zum Teil noch deutlich impulsiver und dynamischer als der Trend der üblichen bekannten Aktienindizes ist. In den letzten Jahren bescherte ein Investment in den Index hohe Gewinne bzw. Renditen für die Aktionäre. Der Nikkei 225 wird zur Messung der Kursentwicklung der Tokioter Börse genutzt, welche ihre Handelszeiten für uns nachts hat.

Langfristiger Aufwärtstrend des Nikkei 225

Inzwischen notiert der Nikkei 225 nur noch geringfügig unter dem Allzeithoch aus 1989, also dem damaligen Hoch aus dem Japan-Boom bzw. der Blasenbildung als Investments in den japanischen Markt als Anlageklasse weltweit sehr beliebt waren. Ein Ausbruch über dieses Hoch kann zwar noch etwas dauern, aber ist im Laufe der Zeit als wahrscheinlich einzuordnen, was sich auch positiv auf einzelne Aktienkurse auswirkt. Generell zeigt die gute Performance des japanischen Leitindex gut, wieso ein Investment in Japan Aktien einen näheren Blick wert ist.

Dies sieht unter anderem auch Warren Buffett so, welcher mit seinen Investitionen und dessen Wertentwicklung als einer der erfolgreichsten Verwalter der letzten Jahrzehnte gilt. Buffett ist unter anderem für seine erfolgreichen Anlagen in Coca-Cola bekannt, die er bereits seit Jahrzehnten mit Berkshire Hathaway im Portfolio hat. Warren Buffett generierte für seine Aktionäre (von Berkshire Hathaway) über einen langen Zeitraum hohe Renditen mit seinen Investitionen und dessen Wertentwicklung.

Demographie Japan

Bevölkerungswachstum und Lebenserwartung

Dass viele Industrienationen mit einer wachstumsarmen bzw. alternden Bevölkerung zu kämpfen haben, ist schon lange kein Geheimnis mehr – so müssen auch wir in Deutschland uns mit dieser Thematik auseinandersetzen. Blickt man nach Japan, so verschärft sich dieses Bild nochmal: Das Land mit der Hauptstadt Tokio verzeichnete bereits im Jahr 2010 mit 128,11 Mio. Einwohnern seine bisherige „Rekordbevölkerung“. Seitdem verbuchte Japan einen Rückgang der Einwohnerzahl um mehrere Millionen auf nur noch 123,29 Mio. Menschen. Aktuellen Prognosen zufolge ist davon auszugehen, dass im Jahr 2050 nur noch 103,78 Mio. Personen Japan ihr Zuhause nennen werden. Laut diesen Prognosen schrumpft die Bevölkerung innerhalb von nur rund 25 Jahren voraussichtlich also um ca. 20 Mio.

Gesamtbevölkerung

Dies ist mit einer Kombination aus mehreren Faktoren zu erklären: Die Japaner stehen der Zuwanderung von Menschen aus dem Ausland im Vergleich zu anderen Ländern grundsätzlich kritisch gegenüber. Gleichzeitig weist das Land der aufgehenden Sonne eine sehr niedrige Fertilitätsrate auf: In 2023 belief sich diese auf nur 1,32 Kinder je Frau. Um die Bevölkerungszahl von aktuell 123,29 Mio. aufrecht zu erhalten, ist jedoch ein Wert von 2,10 notwendig. Gleichzeitig werden die Japaner überdurchschnittlich alt. Im vergangenen Jahr lag die Lebenserwartung bei Geburt bei 84,90 Jahren. Zum Vergleich: In Deutschland beträgt diese aktuell nur etwas mehr als 80 Jahre. Somit hat Japan unterm Strich mit einer schrumpfenden sowie alternden Bevölkerung zu tun. Viele Mio. Menschen sind dementsprechend auch gar nicht mehr berufstätig und nur relativ wenige Menschen sind jung.

Aus diesem Umstand erwachsen verschiedene Herausforderungen. So wird bspw. das Rentensystem dahingehend beeinflusst, dass immer weniger Erwerbstätige eine immer höhere Anzahl an Rentnern versorgen müssen. Darüber hinaus wächst der Bedarf für zusätzliche Pflegeeinrichtungen oder allgemeine Dienstleistungen des Gesundheitswesens kontinuierlich an. Schwerwiegend sich auch die Folgen für den japanischen Arbeitsmarkt. Denn der stetige Rückgang der arbeitenden Bevölkerung muss irgendwie kompensiert werden. Gelingt dies nicht durch die Zuwanderung geeigneter Fachkräfte, muss die Automatisierung bzw. die Produktivität signifikant erhöht werden. Genau wie Finnland kann auch Japan in dieser Hinsicht also nicht wirklich punkten.

Lebenserwartung nach Geschlechtern

Arbeitslosenquote

Positiv hervorzuheben ist allerdings die Entwicklung der Arbeitslosenquote. Nachdem die Finanzkrise im Jahr 2009 einen vorübergehenden Anstieg des Anteils der arbeitslosen Bevölkerung Japans auf ca. 5,00 % bewirkte, lässt sich seitdem ein stetiger Rückgang der Kennzahl beobachten. In 2023 sollen lediglich 2,30 % der arbeitsfähigen japanischen Bevölkerung keinem Beruf nachgegangen sein, was annähernd einer Vollbeschäftigung entspricht. Zum Vergleich: In Deutschland und den USA liegt die Kennziffer aktuell bei 5,70 % bzw. 4,10 %.

Arbeitslosenquote

Die japanische Wirtschaft

Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts

Das japanische Volk schrumpft, was für Investitionen in Aktien aus aus diesem Markt erst einmal unattraktiv klingt. Doch wie steht es um die Wirtschaftsleistung des Landes, wovon schließlich auch die Japan Aktien abhängig sind? Anhand des Bruttoinlandsprodukts (BIP) soll Japan in 2023 hinter Deutschland auf den vierten Platz der größten Volkswirtschaften abgerutscht sein. Diese Entwicklung ist allerdings in erster Linie auf die Abwertung des japanischen Yen zurückzuführen, welche wir im weiteren Verlauf dieses Reports thematisieren werden. Was die langfristige Entwicklung des realen BIPs von Japan in USD betrifft, so lässt sich ein ähnliches Fazit wie zur demographischen Fortentwicklung des Landes ziehen: Die Zeiten der hohen Wachstumsraten scheinen bis auf Weiteres vorbei zu sein. Denn obwohl aktuellen Prognosen entsprechend davon auszugehen ist, dass das BIP Japans bis 2028 um mehr als ein Fünftel auf 5,16 Bio. USD steigen wird, wurde der bisherige Rekordwert im Jahr 2012 verzeichnet. So nimmt auch der Anteil Japans an der globalen Wirtschaftsleistung fortlaufend ab und die weltweite Bedeutung der Japan Aktien sinkt. Dieser Trend wird sich in den kommenden Jahren voraussichtlich verschärfen. Es ist davon auszugehen, dass somit auch Lohnerhöhungen geringer ausfallen und somit der Konsum innerhalb Japans niedriger bleibt, was sich auf das Gewinnwachstum von manchen Firmen auswirken könnte, die stark vom Markt im eigenen Land abhängig sind. Viele Konzerne wie bspw. die Handelsunternehmen sind jedoch ohnehin auch international tätig.

Bruttoinlandsprodukt (Wachstumsraten und Anteil am kaufkraftbereinigten globalen BIP)

Was die Anteile verschiedener Wirtschaftssektoren am BIP von dem Land aus Fernost betrifft, so ergibt sich ein eindeutiges Bild: Ungefähr 70,00 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung entfallen auf den Dienstleistungssektor, weshalb man hier am Markt auch die meisten Japan Aktien antrifft. Hierzu gehören bspw. der Tourismus- und Transportsektor, aber auch das Bildungs- und Gesundheitswesen sowie Finanzdienstleistungen. Darüber hinaus zeichnet sich Japan durch eine starke Industrie aus, welche in 2021 für 28,80 Prozent des BIPs verantwortlich war. Unter diese Kategorie fallen in erster Linie die Automobil- und Elektroniksektoren des Landes, zu welcher eine Vielzahl an international bekannten Konzerne und Hersteller gehören (bspw. Toyota und Mazda für die Herstellung von Autos, Sony). Auf dem abgeschlagenen dritten Platz befindet sich der Landwirtschaftssektor mit nur 0,95 Prozent an der wirtschaftlichen Leistung des Landes, Tendenz rückläufig.

Anteile der Wirtschaftssektoren am BIP

Handelsbilanz und wichtigste Handelspartner

Als nächstes wollen wir uns der Handelsbilanz Japans widmen, welche in Abbildung 6 dargestellt ist. Zwischen Dezember 2022 und Dezember 2023 ähnelten sich die Werte der Importe und Exporte sehr. Einzig im Januar letzten Jahres kam es zu einem recht deutlichen Überhang der Importe von ca. 3,50 Bio. JPY (entspricht 3.500 Mrd. japanischen Yen). In allen anderen Monaten schwankte das Handelsbilanzsaldo um den Nullpunkt und befand sich mal darüber und mal darunter.

Gesamthandelsvolumen und Handelsbilanz im Warenhandel

Als wichtigste Handelspartner von Japan sind in erster Linie China sowie die Vereinigten Staaten von Amerika hervorzuheben, welche im Jahr 2022 zusammen für fast 40,00 Prozent der gesamten Exporte verantwortlich waren. Auf dem dritten, vierten und fünften Platz folgen Südkorea, Taiwan und Hongkong. Blickt man auf die wichtigsten Importländer, so ergeben sich einige Überschneidungen: Auch hier befinden sich China und die USA auf den ersten zwei Plätzen mit einer kumulierten Beteiligung von ca. 30,00 Prozent an den Importen. Daraufhin folgen Australien, die Vereinigten Arabischen Emirate sowie Saudi-Arabien.

Import- und Exportländer

Staatsverschuldung

Zu guter letzt wollen wir auf die Verschuldung Japans blicken, denn dabei ergibt sich ein äußerst spannendes Bild für Investoren. Gemessen an der Relation von Staatsschulden zum BIP, welche sich in 2023 auf sage und schreibe 255,24 % belief, ist Japan das Land mit dem höchsten Defizit weltweit. In Deutschland liegt dieser Wert aktuell bei ca. 64,80 %. Für die hohen Verbindlichkeiten Japans lassen sich verschiedene Ursachen identifizieren, welche wir im weiteren Verlauf dieses Artikels beschreiben werden. In diesem Zusammenhang ist hervorzuheben, dass der japanische Staat aufgrund von niedrigen Zinssätzen sowie einer robusten Wirtschaft bisher nicht in Bedrängnis geraten ist. Zudem ist die Bank of Japan (japanische Zentralbank) mit einem Anteil an der japanischen Verschuldung i. H. v. 53,90 % im September 2023 der mit Abstand größte Gläubiger. Nur in etwa 6,80 % der Staatsanleihen (gehört zur Anlageklasse der festverzinslichen Wertpapiere) liegen in ausländischer Hand.

Staatsverschuldung in Relation zum BIP

Der Geldmarkt in Japan

Zinsen und Inflation

Vergleicht man die historische Entwicklung von Zinsen und Inflation in Japan mit anderen großen Volkswirtschaften, so ergeben sich insbesondere in der jüngeren Vergangenheit erhebliche Unterschiede, was auch Auswirkungen auf Japan Aktien bzw. den gesamten Aktienmarkt hat und sich an der Börse bspw. beim Nikkei 225 für Anleger widerspiegelt. Denn während die Teuerungsrate in Ländern wie Deutschland oder den USA insbesondere seit 2022 stark zugelegt hat, lag diese in Japan genau wie viele Jahre zuvor im niedrigen einstelligen Bereich, wie Abbildung 9 entnommen werden kann – dementsprechend musste die Bank of Japan (japanische Zentralbank) auch die Zinsen nicht anheben um einer hohen Inflation entgegenzuwirken. Die Geldpolitik ist also eine völlig andere.

Für die niedrige Inflation gibt es mehrere Gründe: Zum einen sind die Japaner ein stagnierendes bzw. schrumpfendes Volk, welches zudem sehr sparsam lebt. Dadurch wird die Nachfrage auf dem Markt gehemmt. Als weiterer Faktor für die niedrige Inflation sind staatliche Subventionen zu nennen. Die japanische Regierung wendet seit dem Beginn der Abenomics (Kofferwort aus dem Namen des Premierministers “Abe” und “Economics”) eine große Menge an finanziellen Mitteln auf, um verschiedene Lebensmittel sowie Energieträger zu bezuschussen, was die Preise für Verbraucher niedrig hält. Dieses Vorgehen im Rahmen der Abenomics trägt im Übrigen zu der hohen Verschuldung von Japan bei, welche wir im vorherigen Kapital bereits thematisierten. Auf der anderen Seite sind die Japaner dadurch in einem geringeren Ausmaß auf Lohnerhöhungen angewiesen.

Inflation und Leitzinsen

Entwicklung des japanischen Yen (JPY)

Aufgrund der hohen Staatsverschuldung sowie der vergleichsweise niedrigen Inflationsraten bestand in den vergangenen Monaten für die japanische Notenbank bzw. Zentralbank (Bank of Japan) darüber hinaus kein Handlungsbedarf bei den Leitzinsen bzw. allgemein bei der Geldpolitik. Dementsprechend liegen diese seit 2016 unverändert bei -0,10 % (Negativzinspolitik), weshalb mit JPY Einlagen keine wirklichen Gewinne durch Zinsen erwirtschaftet werden können – dies wäre sonst ein zusätzlicher Rückenwind für die Unternehmensgewinne bzw. das Gewinnwachstum. Dies hat wiederum erhebliche Auswirkungen auf die Performance des japanischen Yen (JPY), da Anlagen in Euro oder US-Dollar durch die starken Zinserhöhungen in diesen Währungsräumen deutlich attraktiver erscheinen. Ein Währungsrisiko ist dementsprechend nicht von der Hand zu weisen. Dies senkt die Nachfrage für den Yen, was sich in dessen Entwicklung bemerkbar macht. Um diese sichtbar zu machen, betrachten wir den Index des Yen, welcher diesen in Relation zu anderen wichtigen Währungen wie dem US-Dollar, dem Euro oder dem chinesischen Yuan setzt. Hier lässt sich insbesondere ab 2021 eine deutliche Abwertung erkennen, was den Kurs japanischer Aktien in der jüngeren Vergangenheit negativ beeinflusste.

Währungsindizes für den US-Dollar, Euro und Japanischen Yen

Verschuldung japanischer Unternehmen

Darüber hinaus lässt sich in Japan ein weiterer, interessanter Unterschied im Vergleich zu anderen Industrieunternehmen identifizieren. Denn betrachtet man die finanzielle Situation bzw. die Verschuldung von Unternehmen, welche im Land der aufgehenden Sonne beheimatet sind, lässt sich im Kontrast zum Staat ein vollkommen anderes Bild beobachten: Ein Großteil der Konzerne schwimmt geradezu in liquiden Mitteln, was Anleger bei Investitionen und der Bewertung der Aktien an der Börse zwingend berücksichtigen müssen, denn es spiegelt sich unter anderem im gängigen Buchwert Verältnis wider (eine nähere Beschreibung zum KBV bzw. Buchwert und japanischen Aktien findest du in den jeweiligen Analysen zu entsprechenden Aktien). Bspw. besitzen von den 20 Aktiengesellschaften, welche wir im weiteren Verlauf dieses Artikels vorstellen werden, nur fünf eine Nettoverschuldung in JPY, also einen höheren Bestand an verzinstem Fremdkapital als an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten.

In diesem Umstand spiegelt sich eine sehr konservative und auf Sicherheit ausgelegte Unternehmensführung der Japaner wider. Denn durch ihr komfortables finanzielles Polster bzw. niedrige Verschuldung sind viele Konzerne in der Lage, vorübergehende Schwächephasen problemlos zu überstehen. Auf der anderen Seite lässt sich das überschüssige Geld auf den Konten der Japaner als totes Kapital bezeichnen. Denn wenngleich dieses bspw. in anderen Währungsräumen verzinst angelegt werden kann um Gewinne zu erwirtschaften, liegt dieses nur herum und „arbeitet“ nicht. Aus der Perspektive für sinnvolle Investitionen ist das etwas paradox.

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