
Kurzvorstellung
Es gibt eine alte Börsenweisheit, die mehr oder weniger sagt, dass der schlaue Investor in Zeiten eines Goldrauschs in die Hersteller von Hammer und Meißel investiert. Im 21. Jahrhundert gibt es zwar keine Goldräusche mehr wie im Wilden Westen, aber die Goldgräberstimmung existiert immer noch. Das Wort „Digitalisierung“ taucht in fast jeder unserer Analysen auf. Für uns ist das eines der prägendsten Themen dieser Dekade und Unternehmen, die sich diesem Trend nicht beugen, werden zu großen Teilen in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Das können wir heute schon in vielen Wirtschaftszweigen sehen. Warum also nicht in ein Unternehmen investieren, welches die Hardware zu Internetanschlüssen und internen Netzwerken baut, vor allem für mittelständische Unternehmen? Zusammen mit der firmeneigenen, fortgeschrittenen Software ist der Konzern sehr interessant. Ein wahrer Hersteller von „Hammer und Meißel“ für den Digitalisierungsrausch unseres Zeitalters.
1. Das Unternehmen
Historie
Gründung
Ubiquiti wurde im Jahr 2003 in San José von dem ehemaligen Apple-Mitarbeiter Robert Pera gegründet. Pera testete schon während seiner Zeit bei dem Weltkonzern diverse WiFi-basierte Produkte. WiFi bedeutet dabei Wireless Fidelity und im Ursprung bezieht sich die Bezeichnung auf alle Produkte, die in der Lage sind, sich mit einem WLAN (also einem drahtlosen lokalen Netzwerk) zu verbinden. Nachdem Pera feststellte, dass bestimmte Grenzwerte von Apple nicht ausgereizt wurden, hatte er eine Idee wie die gesamte Technologie noch verbessert werden konnte.
Pera wollte die Sendeleistung erhöhen, um eine höhere Reichweite der Signale zu erreichen. Technisch war dies möglich und auch die gesetzlichen Vorgaben konnten weiterhin eingehalten werden, denn Apple hatte diese ja nicht ausgereizt. Dennoch waren die Manager bei seinem damaligen Arbeitgeber nicht an seiner Idee interessiert und Pera begann die Entwicklung von seinem eigenen Produkt.
Entwicklung der Produktpalette und Börsengang
Die erste Produktlinie war eine Mini-PCI-Funkkartenserie mit dem Titel „Super Range”, was die Idee von Pera gut widerspiegelt – eine Erhöhung der Reichweite bei der Technologie. Es folgten viele weitere Entwicklungen und 2007 wurde die Produktpalette von Ubiquiti noch einmal deutlich vergrößert. Zu den anfangs angebotenen WLAN-Adaptern für PCs kamen etliche weitere Netzwerkkomponenten hinzu – WLAN-Router und -Antennen dürften für den Laien am geläufigsten sein. Im Laufe der Zeit nahm das Unternehmen noch weitere Produkte in das Sortiment mit auf.
Nachdem 2011 der Börsengang erfolgte, rutschte Ubiquiti 2012 in eine Krise – auch der Aktienkurs gab hier in wenigen Monaten um knapp 80 % nach. Der Grund dafür war eine Sicherheitslücke in einem Startprogramm, die u. a. das Auslesen von Passwörtern vergleichsweise einfach ermöglichte. Ubiquiti reagierte selbstverständlich auf den Mangel und behob diesen für die nachfolgenden Geräte. Allerdings veröffentlichte man die Änderungen am Quelltext zunächst nicht, obwohl man dies hätte machen müssen. Hier gab es ordentlich Kritik bevor Ubiquiti dieser Pflicht nachkam.
Vorwürfe von Brian Krebs
Auch wenn der Fall mit der Sicherheitslücke bereits eine Art Skandal war, so verdient eine Thematik in Bezug auf Ubiquiti noch einmal eine gesonderte Aufmerksamkeit: Die Kritik des Online-Reporters Brian Krebs. Über Jahre hinweg berichtete der Sicherheitsblogger von diversen Missständen bei Ubiquiti und auch heute ist das Thema „Brian Krebs” noch aktuell und sollte deshalb bei einer Investmententscheidung berücksichtigt werden.
Alles begann im Jahr 2015 mit dem ersten Bericht des Reporters, in dem er von dem Ergebnis einer neuen Forschung aus Großbritannien berichtete. Die Forscher hatten eine Trojaner-Software verfolgt und dabei festgestellt von welchen Punkten diese vor allem verbreitet wird. Betroffen waren v. a. Router, die von MikroTik oder mit Ubiquitis System AirOS betrieben werden. Des Weiteren hatte man beobachtet, dass der Grund dafür vermutlich Schwachstellen in der Firmware sind. In der heutigen Zeit wo Datenschutz, Cybersecurity immer wichtiger werden, ist dies ein nicht zu vernachlässigendes Thema.
Im Jahr 2021 meldete sich Brian Krebs erneut zu Wort, wieder in Bezug auf das Thema Sicherheit bei Ubiquiti. Im Januar des Jahres kam es nämlich zu einem Datenschutzverstoß bei Cloud-Konten und Ubiquiti musste einräumen, dass die Anmeldedaten der Kunden in die Hände von Dritten gekommen sein könnten. Ein Whistleblower nahm später Bezug darauf und zeigte auf, dass das Unternehmen das Ausmaß der Datenschutzverletzung absichtlich klein geredet hat. Ubiquiti beteuerte dies und sagte außerdem, dass der Angreifer wohl gar nicht die Kundendaten als Ziel hatte.
Der gesamte Prozess endete letztendlich bei der Staatsanwaltschaft: Ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter von Ubiquiti wurde wegen Datendiebstahl angeklagt und ebendieser soll auch irreführende Informationen an die Presse gegeben haben, um Ubiquiti (und dem Aktienkurs) zu schaden. Dies rückt die gesamt Thematik in ein neues Licht und im März 2022 klagte Ubiquiti schließlich Brian Krebs wegen Verleumdung an. Laut unserer Recherche ist dieser Prozess aber noch nicht beendet und kann dementsprechend noch weitere Folgen mit sich bringen.
Mission, Prinzipien und Nachhaltigkeit
Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen hat Ubiquiti keine separate Seite für die Themen Nachhaltigkeit, Werte oder die Unternehmensmission. Allerdings wird ihr Ansatz an vielen Stellen deutlich:
Ubiquiti möchte schnelles Internet für alle Menschen, auch an den entlegensten Orten, zugänglich machen. Die Anwendung der Technologie soll dabei möglichst simpel und auch für Schwellenländer kosteneffizient genug sein. In dieser Hinsicht sieht Ubiquiti den eigenen Ansatz auch klar als nennenswerte und leistungsstarke Konkurrenz zu den ansonsten oft verwendeten Glasfaserkabeln. Inzwischen wurden weltweit weit über 100 Mio. Geräte ausgeliefert, um die globale Konnektivität zu verbessern.
Dass die Produkte von Ubiquiti recht einfach zu installieren sind, wird auch an dem Service deutlich. Es gibt keine direkten Vertriebsmitarbeiter, mit denen man als Kunde in Kontakt steht und auch ein technischer Support via Telefon ist nicht vorhanden. Auch wenn dies erst einmal kundenunfreundlich klingt, so bestätigen diverse Erfahrungsberichte eher, dass dies auch gar nicht notwendig ist. Die Produkte sollen nicht nur verhältnismäßig günstig, sondern v. a. auch unkompliziert in der Installation sein. Falls man dennoch Hilfe benötigt, findet man sicher ein hilfreiches YouTube-Video, denn hier hat Ubiquiti einen eigenen Kanal mit rund 120.000 Abonnenten.
Das übergeordnete Motto von Ubiquiti ist „Simplifying IT” – man möchte die IT-Welt somit vereinfachen. Auf YouTube zeigt man dies in einem kurzen Video sehr gut:
Mit Klick auf „Video abspielen“ wird das Video von YouTube geladen. Dabei können Cookies gesetzt und Daten an YouTube übertragen werden.
Aktionärsstruktur
Betrachtet man die Aktionärsstruktur, so ist direkt auffällig, dass Robert Pera (Gründer, CEO und Chairman) rund 93 % der Anteile seines Unternehmens hält. Im Prinzip hat er somit die Macht, sämtliche Entscheidungen allein zu treffen und ist dabei nicht auf die Zustimmung weiterer Aktionäre angewiesen.
Geschäftsmodell
Übersicht
Ubiquiti verkauft und entwickelt Geräte für den Aufbau von Netzwerken. Dazu kommt die firmeneigene, fortgeschrittene Software, die mit der Hardware des Unternehmens eine Synergie bildet. Die Hardware umfasst dabei Netzwerkprodukte für den Aufbau von Internetverbindungen, WiFi und lokalen Netzwerken sowie Telefonanbindungen – überwiegend für Unternehmen. In diese Netzwerke können dann Sicherheitssysteme wie Überwachungskameras oder intelligente Türsicherheitssysteme integriert werden. Außerdem ermöglicht die Hardware von Ubiquiti den Aufbau von großangelegten Gesprächen (im Style von Zoom) über Internet oder Festnetz.
Die Software, mit denen sich solche Netzwerke aufbauen lassen, interagieren flexibel mit dem umfangreichen Angebot an Hardware, die Ubiquiti im eigenen Sortiment anbietet. Auf diese Weise kann ein Unternehmen, wie z. B. ein mittelständischer Handwerksbetrieb, das eigene Firmengebäude komplett von der Sicherheit (Türen, Überwachungskameras) über das Internet (Teamcalls, WiFi oder Festnetz) bis hin zu jedem einzelnen Lichtschalter zentral steuern.
Die Geräte von Ubiquiti finden Einsatz in mehr als 200 Ländern auf der ganzen Welt. Der Fokus liegt, wie bereits erwähnt, auf Unternehmenskunden, aber auch für private Haushalte ermöglichen die Produkte des Konzerns ein einheitliches IT-System z. B. für Unterhaltungselektronik.
Mit Klick auf „Video abspielen“ wird das Video von YouTube geladen. Dabei können Cookies gesetzt und Daten an YouTube übertragen werden.
UniFi Network
UniFi Network und UNMD sind die zentralen Softwares von Ubiquiti, mit der sich sämtliche Netzwerkkomponenten und Hardware zentral steuern lassen. Sie sind im Endeffekt der „Kopf“ sämtlicher Produkte von Ubiquiti. Mithilfe von UniFi lassen sich bspw. sämtliche Überwachungskameras und Sicherheitssysteme kontrollieren. Alle Aufzeichnungen werden hier direkt gespeichert und sind jederzeit griffbereit. Die Live-Übertragungen der Kameras und Sicherheitssysteme lassen sich nach Belieben anordnen. Durch die Netzwerkfunktion kann sich ein Kunde z. B. auch über das Handy benachrichtigen lassen, wenn Kamera XY in einem bestimmten Bereich Bewegung erkannt hat.
Der Kunde erhält komplette Kontrolle über alle Datenströme extern aus dem Internet und intern im lokalen Netzwerk. Integriert sind auch Sicherheitssysteme gegen Angriffe von Viren und private Netzwerke wie VPN, also Verschlüsselung der eigenen IP-Adresse.
Das System zeigt jedes aktive Gespräch über jedes im Netzwerk registrierte Gerät, egal ob Handy, Festnetztelefon oder PC. Kontakte werden synchronisiert und es können automatisch Gesprächsaufzeichnungen vorgenommen werden. Das kann wichtig sein, wenn Kundengespräche geführt werden – zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit. Du hast bestimmt schonmal bei einem Kundendienst angerufen und am Anfang die Frage bekommen, ob dein Gespräch aufgezeichnet werden darf – vielleicht wurde es ja mit UniFi Networks aufgezeichnet.
Diese Idee der zentralen Steuerung eines Unternehmens mit der „Dream-Machine“ von Ubiquiti, der zentralen Netzwerkeinheit, ermöglicht so die weltweite Kontrolle von Unternehmensfilialen.
Netzwerksysteme
Damit Kunden mit der Soft- und Hardware von Ubiquiti arbeiten können, bietet das Unternehmen ein großes Spektrum an verschiedenen Netzwerk- und WiFi-Providern an. Die Systeme dienen dabei unterschiedlichen Zwecken: von extrem schneller bis hin zu extrem weiter Übertragung von Daten. Herzstück des Sortiments ist dabei die „Dream Machine Pro“ sowie die „Dream Machine“. Sie dient als zentrale Steuerungseinheit für das komplette Netzwerk später. Für größere Unternehmen können auch beliebig viele „Dream Machines“ aneinander geschaltet werden.
Auf Basis dieser Netzwerkhardware lässt sich dann über die UniFi alles zentral steuern. Jeder einzelne Fernseher und jede Lampe im Unternehmen, die Zugang zum Netzwerk hat.
Überwachungssysteme/Sicherheitssysteme
Ubiquiti bietet unternehmenseigene Hardware in Form von Kameras zur Überwachung an. Die Systeme laufen flüssig über die UniFi-Software und können so zentral gesteuert und bedient werden. Die Kameras waren übrigens zu großen Teilen ausverkauft, als wir uns im Shop umgesehen haben. Das Geschäft scheint zu laufen für Ubiquiti. Hybridprodukte wie Türklingeln mit integrierter Kamera ermöglichen so einen lockeren Übergang der Systeme und ein effektives Sicherheitssystem mit UniFi.
Burggraben
Einleitung
Seit der Gründung in 2003 konnte Ubiquiti im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte eine steigende Beliebtheit verbuchen und ist innerhalb des Marktes für Netzwerkkomponenten neben etablierten Konzernen wie Cisco, Hewlett Packard Enterprise oder Huawei zu einer anerkannten Marke geworden. Dies zeigt auch eine Statistik bezüglich der historischen Marktanteile von Ubiquiti im Bereich von WLAN-Lösungen für Firmenkunden. Seit dem vierten Quartal des Jahres 2014 stieg dieser unter geringfügigen Schwankungen von 3,22 % auf 8,60 % an.
Weiterhin stellt der bestehende Kundenstamm von Ubiquiti einen Beitrag zum Burggraben des Unternehmens dar. Je nach Größe des installierten Netzwerks wird es für den Kunden umso schwerer und teurer, von Ubiquiti zu einem Konkurrenten zu wechseln.
Porters Five Forces
Nachstehend die Branchenstrukturanalyse nach Michael E. Porter. Diese dient der Einordnung von externen Kräften, welche auf die Unternehmen einer Branche einwirken. Unsere Skala reicht hierbei von 0 bis 5. Je besser Ubiquiti aufgestellt ist, desto höher ist die Punktzahl, welche wir vergeben.
| Externe Kraft | Stärke | Begründung |
|---|---|---|
| Rivalität unter bestehenden Wettbewerbern | Stärke2/5 | Begründung Wie zuvor beschrieben, ist es Ubiquiti in der Vergangenheit gelungen, sich gegen seine Konkurrenten zu behaupten und die eigenen Marktanteile auszubauen. Dennoch ist die Rivalität unter bestehenden Mitbewerbern wie Cisco und Hewlett Packard Enterprise als hoch einzuordnen. |
| Bedrohung durch neue Wettbewerber | Stärke3/5 | Begründung Die Eintrittsbarrieren für neue Wettbewerber im Bereich der Netzwerkkomponenten sehen wir als nicht sehr groß an. Es müssen z. B. keine eigenen Fabriken errichtet werden, da die Produktion ausgelagert werden kann. Allerdings stufen wir die Bedrohung durch neue Wettbewerber niedriger als die Rivalität unter bestehenden Konkurrenten ein. |
| Verhandlungsmacht der Lieferanten | Stärke2/5 | Begründung Als Lieferanten können Unternehmen identifiziert werden, deren Produkte von Ubiquiti weiterverarbeitet werden (z. B. Qualcomm). Hier setzt Ubiquiti auf kurzfristige Bestellungen anstelle auf langfristige Verträge. Des Weiteren wird die Herstellung an Auftragsfertiger in China und Vietnam ausgelagert. Insgesamt beurteilen wir die Verhandlungsmacht der Lieferanten als hoch. |
| Verhandlungsmacht der Kunden | Stärke3/5 | Begründung Bei der Auswahl eines Herstellers von Netzwerkkomponenten bestehen für die potenziellen Kunden von Ubiquiti zahlreiche Alternativen. Nachdem ein Netzwerk eingerichtet und in Betrieb genommen wurde, ist ein Wechsel zu einem anderen Anbieter allerdings mit hohen Kosten verbunden. Da Ubiquiti weiterhin nicht von einzelnen Abnehmern abhängig ist, stufen wir diese externe Kraft als ausgeglichen ein. |
| Bedrohung durch Ersatzprodukte | Stärke4/5 | Begründung Durch eine Zunahme der Benutzerzahlen sowie Anwendungen mit hoher Bandbreite (Musik, Filme, Videospiele) ist der weltweite Internetverkehr in den letzten Jahren stark angewachsen. In Zukunft ist weiterhin damit zu rechnen, dass der Bedarf für Netzwerkkomponenten ansteigen wird. Geeignete Ersatzprodukte bestehen derzeit nicht. |
Burggraben-Rating
mit Porters Five Forces
Geschäftsführung
Robert J. Pera
Robert Pera ist nicht nur der Gründer von Ubiquiti, sondern hält auch heute noch den CEO-Posten inne. Zudem ist er der größte Anteilseigner und Chairman des Boards. Die Abhängigkeit von seiner Person ist also durchaus hoch. Dies wird auch anhand des relativ kleinen Boards von Ubiquiti noch einmal deutlich, denn somit muss Pera seine Tätigkeiten nur mit einer geringeren Anzahl an Personen abstimmen. Es ist jedoch auch erwähnenswert, dass er nur ein verhältnismäßig geringes Gehalt bezieht.
Vor seiner Karriere hat Pera einen Bachelor in Japanischer Sprache sowie im Gebiet des Elektroingenieurwesens gemacht. Anschließend beendete er seine Zeit an der Universität mit einem Master im Elektroingenieurwesen an der UCLA.
Nach seinem Studium begann er bei Apple zu arbeiten und entwickelte dort auch die Idee für Ubiquiti, nachdem sich niemand bei Apple für seinen Ansatz interessierte. Ubiquiti gründete Pera im Jahr 2003, aber dennoch blieb er noch bis 2005 in seinem Job als Ingenieur tätig. Danach konzentrierte er sich vollständig auf sein eigenes Unternehmen und baute einen Milliardenkonzern auf.
In der Öffentlichkeit ist Pera v. a. auch als Besitzer der NBA-Mannschaft Memphis Grizzlies bekannt. Darüber hinaus schaffte er es in die Forbes Liste der 10 jüngsten Milliardäre der Welt.
Lass uns Feedback da!
Verbesserungsvorschläge, Anregungen, Lob, Kritik? Wir nehmen alles dankend an. Wenn du uns kostenlos unterstützen möchtest, lass uns eine Rezension auf Trustpilot da – oder schreib uns einfach auf Discord.
Newsletter
Jetzt abonnieren und keine Analyse mehr verpassen.
Transparenzhinweis
Die Autoren haben diesen Beitrag nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, können die Richtigkeit der angegebenen Informationen und Daten aber nicht garantieren. Es findet keinerlei Anlageberatung durch „Wir Lieben Aktien“ statt. Dieser Beitrag dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Börsengeschäfte sind mit erheblichen Risiken verbunden; der Kunde handelt stets auf eigenes Risiko.
Mehr Infos unter: wir-lieben-aktien.de/haftungsausschluss


