NYSE: SQ
Von Jan Fuhrmann und Christian Lämmle
▲ Block Inc. Aktie | WKN: A143D6 | ISIN: US8522341036 | Ticker: SQ (NYSE)
Geld regiert die Welt. Block Inc. (damals noch Square Inc.) wurde 2009 gegründet, um es vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen zu ermöglichen, Kreditkartenzahlungen zu akzeptieren und so besser an der modernen Wirtschaft teilzunehmen. Im Laufe der Jahre hat sich Block zu einem hochmodernen Technologie-Unternehmen entwickelt, das die Entwicklung von Zahlungsmethoden weltweit mitgestaltet. Mitte 2021 geriet man aufgrund der Umbenennung von Square in Block in die Schlagzeilen. Grund hierfür ist die Entwicklung einer dezentralisierten Finanzdienstleistung, basierend auf Bitcoin.
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| Kapitel | Timestamp |
|---|---|
| Einleitung | 00:00:00 |
| Geschäftsmodell | 00:15:07 |
| Fundamentale Kennzahlen | 00:35:15 |
| Branche & Konkurrenz | 00:47:15 |
| Chancen, Risiken, Bewertung, Technische Analyse | 00:58:21 |
Block ist eine der bekanntesten Aktien aus der FinTech-Welt und korrigierte zuletzt um über 60 %. Dabei spiegelt der Chart den des Branchen-Bruders PayPal, welchen wir vor wenigen Wochen erst analysiert haben, nahezu haargenau wider. Nichtsdestotrotz ist der langfristige Aufwärtstrend weiter aktiv und wichtige Unterstütungszonen liegen unter dem aktuellen Niveau.
Der CEO und Chairman von Block ist Jack Dorsey und gehört zu den bekanntesten Köpfen aus der Tech-Welt. Er ist zudem als ein starker Befürworter von Bitcoin und Kryptowährungen bekannt, was sich auch auf Block übertragen lässt.
Das Ziel von Block ist es kleinen und mittelständischen Unternehmen den Zugang zur wirtschaftlichen Welt zu erleichtern. Zunächst lief das nur über Hardware, aber inzwischen wurde das Portfolio um diverse Software-Produkte erweitert – u. a. auch durch Akquisitionen anderer Unternehmen.
Die Aktienanalyse bezieht sich auf den Kenntnisstand unserer Recherche vom 29.01.2022.
| WKN/ ISIN | A143D6/US8522341036 |
|---|---|
| Branche | Finanzwesen |
| Peter Lynch Einordnung | Fast Grower |
| Fundamentales WLA-Rating | ?/10 |
| Technisches WLA-Rating | ?/10 |
| Porters Burggraben-Rating | ?/25 |
| Marktkapitalisierung | 50,87 Mrd. USD |
| Dividendenrendite | 0,00 % |
| KGV | 394,21 |
| Firmensitz | San Francisco (USA) |
| Gründungsjahr | 2009 |
| Mitarbeiter | 5.477 (31.12.2020) |
| WKN/ ISIN | A143D6/US8522341036 |
|---|---|
| Branche | Finanzwesen |
| Peter Lynch Einordnung | Fast Grower |
| Fundamentales WLA-Rating | 6/10 |
| Technisches WLA-Rating | 6/10 |
| Porters Burggraben-Rating | 15/25 |
| Marktkapitalisierung | 50,87 Mrd. USD |
| Dividendenrendite | 0,00 % |
| KGV | 394,21 |
| Firmensitz | San Francisco (USA) |
| Gründungsjahr | 2009 |
| Mitarbeiter | 5.477 (31.12.2020) |
Der Ursprung von Square folgt dem typischen Beispiel einer Unternehmensentstehung: Dem Gründer begegnet ein Missstand und sieht nun die Notwendigkeit einer neuen Erfindung bzw. eines neuen Produkts, welche dieses Problem nun lösen sollen. Genau das ist auch bei Square im Jahr 2009 passiert: Als ein Freund des Mitbegründers Jack Dorsey ein Kunstwerk verkaufen wollte, aber keine Kreditkarte als Zahlungsmethode anbieten konnte. Jim McKelvey (der Freund) und Jack Dorsey gründeten schließlich Square und brachten als erstes auch ein Produkt auf den Markt, welches das angesprochene Problem löste: Der Square Reader.
Zu Beginn konnte man diesen einfach beim Smartphone im 3,5mm-Klinkenanschluss einstecken und dann Kreditkarten auslesen, um eine Transaktion durchzuführen. Vor allem für sehr kleine Firmen ist dies revolutionär, denn es ist eine simple und unkomplizierte Alternative zu den üblichen Möglichkeiten.
Im Laufe der Zeit wurde das Angebot des Unternehmens immer weiter ausgeweitet und auch Übernahmen konnten durchgeführt werden. Einige markante Punkte waren folgende:
Im Rahmen der Expansion nahm Block (bzw. damals Square) einige Übernahmen von Start-ups vor. 2014 erwarb man bspw. den Lebensmittel-Lieferservice Caviar, welcher später dann das erste Unternehmen war, welches Square for Restaurants nutze. 2019 wurde Caviar schließlich für über 400 Mio. USD an DoorDash verkauft. Eine weitere Akquisition war Weekly im Jahr 2018, wobei es sich um ein Unternehmen aus dem Bereich der Website-Erstellung und dem Webhosting handelt.
Im vergangenen Jahr kaufte man den Musikstreaminganbieter Tidal für knapp 300 Mio. USD und das australische FinTech Afterpay für schlappe 29 Mrd. USD. In dieser Zeit betrug die Marktkapitalisierung von Block selbst um die 100 Mrd. USD — von daher ist es eine riesige Übernahme. Bis März 2022 soll die Akquisition abgeschlossen sein.
Im September vergangenen Jahres kündigte man außerdem eine Partnerschaft mit TikTok an — dem florierenden sozialen Netzwerk schlechthin. Man möchte es Verkäufern ermöglichen, direkt Produkte in der App (z. B. in einem TikTok-Video) zu verkaufen, welche der Anbieter in seinem eigenen Online-Shop bei Square hat. Damit platziert man sich im Markt der wohl erfolgreichsten Werbemethoden der heutigen Zeit: Das Werben von sog. Personal Brands (also Persönlichkeiten), die ein außerordentliches Vertrauen genießen.
Während der Ticker an der NYSE noch immer “SQ” für Square lautet, so ist der Name aber nicht mehr aktuell. Ende 2021 entschied sich das Management für eine Umbenennung in Block, denn der alte Name repräsentierte die Tätigkeitsfelder von dem Konzern nicht mehr angemessen. Square ist inzwischen nur noch ein Teilgeschäft, da (wie bereits beschrieben) die Produktpalette im Laufe der Zeit immer mehr erweitert wurde. Jack Dorsey, der Mitbegründer und CEO, sagte, sie hätten die Marke Square für das Verkaufsgeschäft eingeführt und dort gehöre sie auch hin. Durch den neuen Namen grenzt man die restlichen Segmente jetzt deutlich ab. Aber warum eigentlich Block?
Zunächst eröffnet der Name, laut eigener Aussage, die Möglichkeit für weiteres Wachstum — wie groß die Auswirkung eines neuen Namens auf das Unternehmenswachstum ist, muss aber jeder für sich selbst bewerten. Hinter dem Namen stecken aber noch weitere Bedeutungen:
Der Name hat für das Unternehmen viele Bedeutungen: Baublöcke, Nachbarschaftsblöcke und ihre lokalen Unternehmen, Gemeinschaften, die sich zu Blockpartys mit Musik treffen, eine Blockchain, ein Codeabschnitt und zu überwindende Hindernisse.
Block Inc. (übersetzt)
Bevor Square im November 2015 an die Börse ging, investierten bereits bekannte Risikokapitalgeber wie Acequia Capital, Sequoia Capital und Khosla Partners. Vor allem Sequoia Capital hatten wir bereits in der Analyse des einen oder anderen Tech-Konzerns erwähnt, denn diese Investmentgesellschaft ist in der Branche sehr bekannt. Zum Zeitpunkt des IPOs an der NYSE war Square 2,90 Mrd. USD wert.
Die generelle Mission oder besser gesagt das Ziel von Block ist der einfachere Zugang zur Wirtschaft. Dies soll mithilfe von innovativen neuen Produkten gelingen wie bspw. mit dem Square Reader als Ursprungsprodukt, welcher vor allem Kleinunternehmern weiterhelfen konnte. Zu Block gehören heute mehrere einzelne Unternehmen, die jeweils einen anderen Zweck verfolgen:
Alle Tochterunternehmen zusammen verfolgen übergeordnet aber gemeinsam das Ziel, sämtliche Barrieren im wirtschaftlichen Leben zu überwinden bzw. zu entfernen. Dies möchte man der breiten Vielfalt an Kunden (von “normalen” Verkäufern über Künstler bis hin zu Entwicklern) ermöglichen.
Block möchte generell für jeden einen Zugang zu technischen Berufen schaffen, vor allem werden aber unterrepräsentierte Minderheiten betont. Bei der Bedeutung des Namens Block hat das Unternehmen die lokalen Firmen bereits angesprochen und dieser Aspekt wird auch in anderer Hinsicht genannt. Für Block ist die Bewahrung der lokalen Kultur wichtig und vor allem kleine lokale Unternehmen sollen Unterstützung erhalten — immerhin erleichtert man mit den eigenen Produkten ja auch deren Alltag.
In Bezug auf die Nachhaltigkeit, speziell Umwelt, setzt sich Block ebenfalls bestimmte Ziele. Daten in Bezug auf den Wasserverbrauch werden bspw. nicht angegeben und auch die Verwendung von erneuerbaren Energien ist aktuell nicht nennenswert. Bei den verwendeten Datencentern, welche man mietet, achtet man laut eigener Aussage auf gewisse Standards. Für die Zukunft verfolgt u. a. Block folgende Punkte:
Square wurde 2009 gegründet, um Unternehmen die Annahme von Kreditkartenzahlungen zu ermöglichen. Damals waren Lesegeräte noch nicht so weit verbreitet wie heute.
Ein Freund von Jack Dorsey (Gründer und heutiger CEO von Block) konnte eines seiner Kunstwerke nicht verkaufen, weil er keine Kreditkarten zur Zahlung akzeptieren konnte. Wir wissen, dass die großartigsten Unternehmen immer eine Lücke schließen bzw. ein Problem lösen. Die Suche nach einem Geschäftsmodell läuft über folgendes Fragemodell: „Welche Probleme habe ich, welche Probleme haben meine Freunde und Bekannten“ — und wie kann ich dieses Problem lösen. Wer sich die Historien der heute erfolgreichsten Produkte anschaut, dem fällt relativ schnell auf, dass viele dieser Produkte aktiv dafür entwickelt wurden, etwas zu verbessern oder ein Erschwernis zu beheben.
Square, bzw. heute Block, hat sich jedoch in den letzten 13 Jahren zu weit mehr entwickelt als einem Lesekarten-Verkäufer. Was genau Block heute macht, schauen wir uns jetzt genauer an.
Das erste Produkt von Square war ein Kartenleser, den man über einen Klinkenstecker an ein Mobiltelefon anschließen konnte. Klinkenstecker sind die Anschlüsse, über die man noch vor wenigen Jahren Kopfhörer ans Handy angeschlossen hat. Apple entfernte sie damals als erster Hersteller beim iPhone, was zunächst zu großer Aufregung führte, inzwischen aber normal ist.
Inzwischen hat sich das Unternehmen vom reinen Hardwareentwickler immer mehr zum Software-/Dienstleistungsunternehmen entwickelt. Mittlerweile bietet Block mehr als 30 verschiedene Produkte und Dienstleistungen an, die Unternehmen bzw. Verkäufern dabei helfen, ihre Unternehmen zu skalieren. Wir haben uns auf die wichtigsten Fakten konzentriert, die für die zukünftige Geschäftsentwicklung am bedeutendsten erscheinen.
Die heutige Geschäftssparte Square entspricht mehr oder weniger dem ursprünglichen Geschäftsmodell von Block aus den Anfangszeiten. Das Unternehmen bietet Hardware und Software (für Online-Handel/E-Commerce) zum Akzeptieren von Kartenzahlen diverser Anbieter. Die Lesegeräte lassen sich mit anderen elektronischen Geräten wie Barcode-Scannern und Belegdruckern verbinden, um eine umfassende Point-of-Sale-Lösung für Unternehmen zu bieten.
Das Motto von Square lautet unter anderem: „Dein Business, deine Vision (…) wir helfen dir bei der Umsetzung“. Zentralisiert können Unternehmen über Square Zahlungen von Kunden entgegennehmen. Square liefert außerdem essenzielle Statistiken zur Unternehmensentwicklung und Risikoanalyse.
Online bietet Square APIs und einfache Checkout-Lösungen für E-Commerce Unternehmen z. B. über automatisch erstellte und verschickte Rechnungen.
Square fungiert sowohl als Händler für eine Transaktion als auch als Zahlungsdienstleister. Als der eingetragene Händler ist Square die Partei, die für die Abrechnung mit dem Verkäufer verantwortlich ist und hilft, das Transaktionsrisiko im Namen des Händlers zu verwalten. Durch die Händlerfunktion können neue Kunden über die Website des Unternehmens effizienter eingebunden werden — was auch eine bessere Risikoanalyse ermöglicht.
Folgende Anbieter arbeiten mit der Hardware von Square zusammen:

Die Cash-App ist ein Ökosystem, das Privatpersonen beim Verwalten ihres Geldes unterstützen soll. Über die Cash-App können Kunden Geld senden und empfangen. Eine Kreditkarte kann beantragt werden und Echtzeitüberweisungen sind über die App schneller möglich als bei den meisten Hausbanken.
Zusätzlich zum „Alltagsgeschäft“ können Nutzer direkt in Aktien, ETFs und Bitcoins investieren — und das ab einem Betrag von 1 USD. Ende 2020 hat Block das Unternehmen „Credit Karma Tax“ aufgekauft, das Privatpersonen ermöglicht, direkt über die Cash-App Steuererklärungen zu erstellen und abzugeben.
Im August 2021 hat Block angekündigt, das australische Unternehmen Afterpay für 29 Mrd. USD zu übernehmen. Das Geschäftsmodell von Afterpay entspricht in etwa dem in Europa bekannten „Klarna“, das Kunden ermöglicht über Ratenzahlungen Käufe zu finanzieren. Bei Afterpay sind es immer vier Ratenzahlungen im Abstand von jeweils zwei Wochen. Wenn die Zahlungen rechtzeitig getätigt werden, fallen keine Zinsen an.
Das Unternehmen Spiral hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bitcoin zum gängigen Zahlungsmittel — zugänglich für die breite Masse der Bevölkerung zu machen. Hierfür entwickelt und finanziert man frei zugängliche (Open-Source) Projekte, die darauf abzielen, Bitcoin zum bevorzugten Zahlungsmittel der Welt zu machen. Die Entwicklung der monatlichen Transaktionen stimmt dieser Einschätzung in gewisser Weise zu.
Tidal ist eine Musikstreaming-Plattform im ähnlichen Stil wie Spotify und Apple Music. Dort lassen sich im Moment 80 Mio. Songs in „innovativen Formaten“ wie HiFi, MQA, Dolby Atmos oder 360 Reality Audio anhören. Über ein Abo können Kunden die Musik werbefrei hören.
Bei TBD handelt es sich um ein Projekt von Block, zu dem es auf den offiziellen Homepages bisher keine näheren Informationen gibt. Klickt man auf der Block Internetseite auf „TBD5466975“, wird man lediglich auf einen Twitter-Account mit diesem Namen weitergeleitet. In der Beschreibung steht „Bitcoin“. Die Abkürzung „TBD“ steht laut Twitter-Kommentaren für “There’s big development“, also zu Deutsch: Es gibt große Entwicklungen. Die Seite postet immer wieder Witze und Bilder zu Kryptowährungen.
Im Internet findet sich ein Whitepaper mit dem Namen TBDEx, also TBD – Exchange – dabei handelt es sich um die Beschreibung und Entwicklung einer dezentralisierten Bitcoin-Börse, die global billigere und integrativere Transaktionen ermöglichen soll. Auch Jack Dorsey hat auf Twitter mehrmals darüber gepostet, dass es sich bei TBD um eine Kryptobörse handelt.
Block konnte in den letzten Quartalen ordentliche Umsatzzuwächse verbuchen. Vor allem dank dem boomenden Onlinehandel sowie der durch die Corona-Pandemie ausgelöste beschleunigte Wandel hin zu bargeld- und kontaktlosen Bezahloptionen, haben das Wertpapier befeuert und nach oben katapultiert. Hier stellt sich natürlich die Frage: Wie nachhaltig ist das Ganze eigentlich? Wird Block auch über die Pandemie hinweg weiterhin in der Lage sein, ihr Geschäftsmodell vor der Konkurrenz mit einem ausreichend starken Burggraben zu schützen, und kann das Unternehmen eine nachhaltige Position als Marktführer im Bereich der digitalen Bezahlung einnehmen? Wir von Wir Lieben Aktien sehen bei Block einen wenig- bis mittelstark ausgeprägten Burggraben. Konkret gibt es keine wirkliche Hürde oder Barriere, die die Konkurrenten davon abhält, das bestehende Geschäftsmodell zu übernehmen oder gar zu kopieren. Aktuell hat das FinTech-Unternehmen gegenüber den Wettbewerbern aber noch die Nase vorne — vor allem wenn wir die Software- und Hardwareprodukte im direkten Vergleich gegenüberstellen.
Hier möchten wir vor allem die Cash-App als einzigartiges Finanzinstrument kurz hervorheben. Es ist nicht nur eine einfache App zur Überweisung von Geld, wie bspw. eine Girokonto-App über die Hausbank, sondern vielmehr dient die Cash-App als Bank, Broker und Zahlungsdienstleister zugleich. Alles zusammengefasst unter einem Service. Obwohl sich die Cash-App zur Hauptumsatzquelle entwickelt hat, sehen wir es positiv, dass Block auch zur besseren Diversifikation auf das Payment-Geschäftsmodell mit Klein- und Mittelunternehmern zur Bürokratieerleichterung der Kunden investiert.
Zudem setzt Block bewusst verstärkt auf neue, wachsende Märkte wie z. B. Kryptowährungen oder andere Felder, die vor allem die junge Generation ansprechen. Dennoch sehen wir es nur als eine Frage der Zeit, bis finanzstarke Unternehmen diese Lücke aufschließen und Block somit ernsthafte Konkurrenz bieten.
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