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Podcast zu unserer Netflix Aktienanalyse
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Kapitel | Timestamp |
|---|---|
Einleitung und Unternehmensvorstellung | 00:00:00 |
Fundamentale Analyse | 00:11:00 |
Branchenanalyse und Konkurrenzvergleich | 00:22:02 |
Chancen und Risiken | 00:34:02 |
Unsere Bewertung | 00:39:01 |
Technische Analyse | 00:45:22 |
Fazit | 00:48:47 |
Kurzportrait
Als Pionier im Bereich Video-on-Demand (Video auf Abruf, VoD), konnte Netflix in den fast 30 Jahren, die seit der Gründung vergangen sind, gigantische Erfolge feiern. Heute befindet sich das Unternehmen allerdings in einem wettbewerbsintensiven Umfeld, das von Playern wie Amazon, Disney und Apple geprägt wird. Kann Netflix auch unter diesen erschwerten Voraussetzungen weiterhin abliefern?
Seit dem Börsengang im Jahr 2002 bewegt sich die Netflix-Aktie langfristig innerhalb eines Trendkanals. Zuletzt wurde dessen untere Begrenzung erneut getestet – eine technisch besonders spannende Ausgangslage. Wir analysieren, ob sich daraus eine attraktive Einstiegschance ergibt oder ob Anleger mit weiteren Kursrisiken rechnen müssen.
Der Research dieser Aktienanalyse und die dazugehörigen Fundamentaldaten basieren auf dem Stand vom 29.08.2026.
WKN/ISIN | 552484/US64110L1061 |
|---|---|
Branche | Kommunikation |
Peter Lynch Einordnung | Fast Grower |
Fundamentales WLA-Rating | ?/10 |
Technisches WLA-Rating | ?/10 |
Porters Burggraben-Rating | ?/25 |
Marktkapitalisierung | 293,80 Mrd. EUR |
Dividendenrendite | 0,00 % |
KGV | 25,15 |
Firmensitz | Los Gatos (USA) |
Gründungsjahr | 1997 |
Mitarbeiter | 16.000 |
Inhaltsverzeichnis Netflix-Aktie Analyse
1. Das Unternehmen Netflix
Geschäftsmodell von Netflix
Einleitung
Am Anfang stand ein Versandhandel für DVDs, der seine Filme per Post verschickte. Heute zahlen weltweit mehr als 325 Millionen Haushalte monatlich dafür, dass sie auf die Inhalte von Netflix zugreifen dürfen. Das Geschäftsmodell ist dabei denkbar einfach geblieben: Der Konzern produziert oder lizenziert Serien und Filme, stellt sie über seine Plattform bereit und finanziert das Ganze über wiederkehrende Abonnementgebühren.
Abonnements und Services
Die Erlöse stammen fast vollständig aus Abonnements, die je nach Land und Tarif unterschiedlich bepreist sind. Über die Jahre hat Netflix diese Preise regelmäßig angehoben, ohne dabei nennenswert Kunden zu verlieren. Seit 2022 kommt ein zweiter Ertragsstrom hinzu: ein günstigeres, werbefinanziertes Abonnement, das inzwischen den Großteil der Neuanmeldungen ausmacht und dem Konzern Zugang zu den Budgets der Werbetreibenden verschafft. Ergänzt wird das Angebot um erste Vorstöße in Videospiele und Live-Übertragungen.
Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die Skalierbarkeit: Eine Serie kostet in der Produktion dasselbe, unabhängig davon, ob sie eine Million oder hundert Millionen Haushalte sehen. Jedes zusätzliche Abonnement schlägt daher nahezu vollständig auf die Gewinne durch, was den kräftigen Margenanstieg der vergangenen Jahre erklärt.
Eigenproduktionen als Kern
In den Anfangsjahren lebte Netflix von lizenzierten Inhalten fremder Studios. Da diese Studios inzwischen eigene Plattformen betreiben und ihre Rechte zunehmend zurückhalten, hat der Konzern die Produktion konsequent selbst übernommen. Eigenproduktionen binden Kapital über Jahre, gehören dem Unternehmen anschließend jedoch dauerhaft und lassen sich weltweit ohne zusätzliche Lizenzkosten verwerten. Aus dieser Bibliothek erwächst ein Bestand, der mit jedem Jahr wächst und von Wettbewerbern nicht nachgebildet werden kann.
Autoren dieser Analyse
Jan Fuhrmann
Adrian Rogl
Risiko entsteht dann, wenn Investoren nicht wissen, was sie tun.
Transparenzhinweis und Haftungsausschluss:
Die Autoren haben diesen Beitrag nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, können die Richtigkeit der angegebenen Informationen und Daten aber nicht garantieren. Es findet keinerlei Anlageberatung durch “Wir Lieben Aktien”, oder durch einen für “Wir Lieben Aktien” tätigen Autor statt. Dieser Beitrag soll eine journalistische Publikation darstellen und dient ausschließlich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Börsengeschäfte sind mit erheblichen Risiken verbunden. Wer an den Finanz- und Rohstoffmärkten handelt, muss sich zunächst selbstständig mit den Risiken vertraut machen. Der Kunde handelt immer auf eigenes Risiko und eigene Gefahr. “Wir Lieben Aktien” und die für uns tätigen Autoren übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen. Es kann zu Interessenkonflikten kommen, durch Käufe und einen darauffolgenden Profit durch eine positive Kursentwicklung von in Artikeln erwähnten Aktien.
Mehr Infos unter: https://wir-lieben-aktien.de/haftungsausschluss/





